Diagnose

Die Diagnose in unserer Praxis


 

 

  • Anamnese ( ausführliches Gespräch)

 

  • Körperliche Untersuchung

 

  • Vitalscan ( blutlose „Blutuntersuchung“)

Das Feststellen von Laborwerten und Mineralien, Vitaminen uns Spurenelementen über eine Elektrode. Der Vitalcan ist ein Diagnosegerät, das mittels einer Zellwiderstandsmessung die Organe und Vitalstoffe messen kann. Der Patient/ die Patientin hält eine Elektrode, und innerhalb einer Minute erhält man die Werte. In erster Linie ist diese Diagnosemedthode sehr hilfreich für das Feststellen von Mangelzuständen und deren Ursachen. So lässt sich z.B. messen, ob ein Mensch Vitamin C oder B- Mangel hat, ob Selen, Zink oder andere Spurenelemente und  Mineralien fehlen uws.. Gleichzeitig kann man sehen, ob dieser Mangel z.B. von einem defekten Darm oder einer Dysfunktion der Leber kommt.

 

  • Die Dunkelfeldmethode, eine Vitalblutuntersuchung

Über einen Blutstropfen in den Körper schauen.

 

  • Der Vega-Check

Der Ganz-Körper-Check ist eine neue Methode, die den Patienten im wahrsten Sinne des Wortes von Kopf bis Fuß durchcheckt. Über 6 Elektroden werden die Körperströme gemessen und grafisch detailliert dargestellt. Die Grafik zeigt dann, wo im Körper des Patienten funktionelle Störungen vorliegen und bietet dem Therapeuten neben der Anamnese und Untersuchung eine enorme zusätzliche Hilfestellung bei der Diagnose. Denn das Gerät gibt schon Hinweise zu funktionellen Störungen, bevor ein Organ klinisch erkrankt ist, die nicht immer mit den klassischen Untersuchungsmethoden wie Röntgen, Ultraschall, CT, Blutbild etc. erfasst werden können.

 

 

 

Die Besonderheit dieses Gerätes...

 

ist, dass es zusätzlich das Regulationsverfahren und die Entgiftungssituation der Organe mißt. Das heißt, es ist erkennbar, ob ein Organ starr ist oder ob es regulieren kann. Das hat in der Therapie eine besondere Bedeutung! Behandelt ein Therapeut ein starres Organ bei seinem Patienten, so kann sich das Problem im Körper verschieben. Beginnt er aber mit der Therapie der regulierfähigen Organe, so werden die starren Organe mit der Zeit wieder regulierfähig.

 

Auch in der Präventivmedizin (Vorbeugung) besitzt diese Diagnostik eine große Bedeutung, denn sie stellt schon sehr geringe Gesundheitsentgleisungen im Vorfeld fest, die z.B. mit einem Tee oder einem homöopathischen Mittel wieder behoben werden können. Krankheiten entstehen schon sehr lange bevor der Körper ein Symptom zeigt, lassen sich aber in einem solchen Frühstadium (ohne klinischen Befund ) auch schnell und ohne großen Aufwand wieder beheben.

 

 

 

 

  • Die Untersuchung mit dem Biotensor

Der Biotensor ist eine „Wünschelrute und funktioniert wie ein Pendel. Er gibt Ja- und Neinantworten . das bedeutet, man kann eine schnelle aktuellen Diagnose für akute Symptome stelle. Kommt ein Patient mit akuten Bauchschmerzen in die Praxis, so lässt sich mit Hilfe des Biotensors schnell feststellen, ob es sich um eine Schleimhautentzündung, eine Appendizitis, um Pilzbefall, eine Gallenkolik oder einen Darmvirus handelt. Bei Infektionen gibt er eine Hilfestellung im Unterscheiden zwischen viralen, bakteriellen, mykotischen oder parasitären Infekten. Dann steht jeder Therapeut vor der Frage: „ Was hilft denn jetzt am besten?“ Mit Hilfe des Tensors lässt sich meistens schnell ein passendes Mittel finden. Ich möchte diese Zusatzdiagnose nicht mehr missen. Sie kann sehr schnell weiter helfen. Gleichzeitig ist der Biotensor eine große Hilfe für den Einstieg in die emotional orientierte psychotherapeutische Behandlung, weil sich mit seiner Hilfe mit 90%er Genauigkeit das aktuelle Thema/Gefühl messen lässt. Was für ein wunderbares altes Hilfsmittel!