Diagnose

Die Diagnose in unserer Praxis

- Die Anamnese und körperliche Untersuchung

- Vega-Check

 

Zusatzdiagnosen:

 

- Biophotonenblutuntersuchung

- Cluster-Analytik (Speicheltest)

 


Anamnese, körperliche Untersuchung und Regulationstest

 

Ungefähr 90 % der Diagnose liegt in dem ausführlichen Gespräch, im Anschauen der Patienten und Erfühlen von Schwachstellen im Körper:

 

- Anamnese - das Gespräch

- Inspektion - das Anschauen: Haltung, Bewegung, Hautfarbe, usw.

- Auskultation – das Abhören von Körpergeräuschen mit dem Stethoskop

- Palpation - das Abtasten

 

Der Vega-Check

 

Der Ganz-Körper-Check ist eine neue Methode, die den Patienten im wahrsten Sinne des Wortes von Kopf bis Fuß durchcheckt. Über 6 Elektroden werden die Körperströme gemessen und grafisch detailliert dargestellt. Die Grafik zeigt dann, wo im Körper des Patienten funktionelle Störungen vorliegen und bietet dem Therapeuten neben der Anamnese und Untersuchung eine enorme zusätzliche Hilfestellung bei der Diagnose. Denn das Gerät gibt schon Hinweise zu funktionellen Störungen, bevor ein Organ klinisch erkrankt ist, die nicht immer mit den klassischen Untersuchungsmethoden wie Röntgen, Ultraschall, CT, Blutbild etc. erfasst werden können.

 

Die Besonderheit dieses Gerätes...

 

ist, dass es zusätzlich das Regulationsverfahren und die Entgiftungssituation der Organe mißt. Das heißt, es ist erkennbar, ob ein Organ starr ist oder ob es regulieren kann. Das hat in der Therapie eine besondere Bedeutung! Behandelt ein Therapeut ein starres Organ bei seinem Patienten, so kann sich das Problem im Körper verschieben. Beginnt er aber mit der Therapie der regulierfähigen Organe, so werden die starren Organe mit der Zeit wieder regulierfähig.

 

Auch in der Präventivmedizin (Vorbeugung) besitzt diese Diagnostik eine große Bedeutung, denn sie stellt schon sehr geringe Gesundheitsentgleisungen im Vorfeld fest, die z.B. mit einem Tee oder einem homöopathischen Mittel wieder behoben werden können. Krankheiten entstehen schon sehr lange bevor der Körper ein Symptom zeigt, lassen sich aber in einem solchen Frühstadium (ohne klinischen Befund ) auch schnell und ohne großen Aufwand wieder beheben

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Biophotonen-Blutdiagnose (Detail-Diagnose)

 

Die Biophotonen-Blutuntersuchung ist eine Diagnostik, die konkrete Aussagen über Mikroben (Bakterien, Viren, Pilze, Würmer...), Umweltgifte, Schwermetalle (Amalgan, Polladium...), Allergien, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Impfschäden, Gehirnblockaden, Vitaminmangel usw. macht.

 

Wir setzen diese Untersuchung immer dann ein, wenn die allgemeine Diagnostik Hinweise auf ein bestimmtes Organ oder Körperareal gibt, um die konkrete Ursache für das geschwächte Organ oder Areal zu erfahren und behandeln zu können.

 

Auch bei der Herdsuche (Tonsillenherd, Zahnherd, usw.) ist diese Diagnostik sehr hilfreich.

 

Cluster Analyse

 

(psychische Diagnose über den Speichel)

Die Cluster-Analyse ist ein Speicheltest, den wir einsetzen, wenn wir bei der Übersichtsdiagnose Hinweise auf psychische Belastungen bekommen haben, denn diese Untersuchung deckt unverarbeitete, unbewusste Verhaltensmuster auf und testet ein passendes Cluster-Mittel (Phylo-Dal-Komlex), das der getesteten Person neue Verhaltensmuster, der Umwelt angepasste, anbietet.

 

Diese Analyse bietet sich besonders bei allen psychosomatischen Erkrankungen, wie z.B. Nervösität, Angst, Unruhe, Stress, Gastritis, Schlafstörungen, Infektanfälligkeit, Durchfall, Verstopfung, Blähungen, Verspannungen, Tinnitus, Migräne, Depressionen, Magersucht, Hauterkrankungen, Allergien, Asthma usw. an.